Meditation

Beschreibung:

Was bedeutet es, zu meditieren?

 

Meditation ist kein Nachsinnen, es bedeutet, überhaupt nicht zu denken.

„Meditation ist nicht wirklich eine Anstrengung des Denkens. Wirkliche Meditation ist überhaupt nicht anstrengend. Wirkliche Meditation erlaubt einfach, dem Denken seinen eigenen Weg zu gehen und mischt sich in nichts ein, egal, was passiert.

Man nimmt alles wach und aufmerksam wahr. Der Verstand wird nach und nach ruhiger werden.

 

Eines Tages ist der Gedankenstrom ganz verschwunden und du wirst in Frieden sein.“
Osho

 

Meditieren und Gedanken auf die Seite stellen

„Meditation bedeutet nichts anderes, als den Gedankenstrom auf die Seite zu stellen, ihn aus dem Weg zu räumen und das Wahrnehmen hereinzubringen, das sowieso immer da ist, doch unter den Gedanken versteckt liegt. Mit diesem Beobachten wirst du dein Zentrum erreichen, und wenn du einmal dort bist, dann gibt es keine Probleme mehr.

 

Dann bringe den Verstand mit dir in Einklang.“
Osho

 

Ziel/Zweck:

  • Meditation stärkt das Immunsystem und vermindert die Anfälligkeit für Krankheiten.
  • Das Risiko von Herzinfarkten und Schlaganfällen wird deutlich reduziert.
  • Meditation hilft, Ängste abzubauen und Depressionen vorzubeugen.
  • Der physiologische und mentale Alterungsprozess verlangsamt sich.
  • Fast alle Praktizierenden berichten von einer Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens.
  • Wer meditiert, wird innerlich ruhiger und gelassener.
  • Das Bedürfnis nach schädlichen Gewohnheiten und Suchtverhalten nimmt ab.
  • Das vermehrte Auftreten von mit Tiefenentspannung einhergehenden Gehirnwellen (Alphawellen) erklärt die entspannende und stressmindernde Wirkung der Meditation.
  • Meditation fördert die Kreativität und intuitive Intelligenz.

 

Im Überblick:

  • gegenwärtig, im Hier und Jetzt zu sein - als Beobachter, stiller Zeuge, ohne Bewertung des Geschehens.
  • einfach da zu sein - ohne Ziele, Absichten und Aufgaben, etwas tun zu müssen.
  • den ständigen Strom der Gedanken zur Ruhe kommen lassen.
  • Achtsamkeit und Bewusstheit für den Alltag zu üben.
  • annehmen, was im Augenblick ist.
  • das Konzept des Ich's zu überschreiten und damit Stille, Leere, Freiheit, Weite, Sein und Frieden zu erfahren.
  • üben, Empfindungen, Gefühle und Gedanken bewusst wahrzunehmen.
  • in der Stille sich zu öffnen für einen Bewusstseinsraum des Nichtdenkens und Nichtwissens und dadurch in Kontakt kommen mit den Kräften der Intuition, Inspiration und Kreativität. ( Anm. Dieser Bewusstseinsraum wird auch transpersonal oder Überbewusstes genannt )

 

Kosten:

Meditation einzeltraining oder in einerGruppe        

Bitte um persönliche Anfrage         

 

 

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© Andreas Ettl